Frank Panitz ist bereits seit über 20 Jahren in der Sanitär- & Heizungs-Branche als Selbständiger tätig und ist dem Viterma Franchise-System im September 2013 beigetreten. Zuvor war er bereits 2,5 Jahre als Lizenzpartner tätig. In dieser Zeit konnte er das Viterma Konzept nicht nur kennen lernen, sondern auch erfolgreich umsetzen.

Franchise-Partner Frank Panitz

Viterma Franchise-Partner Jens Barthel

Steckbrief

  • Partner seit: September 2013, vorher zweieinhalb Jahre Lizenzpartner
  • Gebiet: Dresden Stadt und Umgebung
  • Status: 2. Standbein
  • Branchenerfahrung: Seit über 20 Jahren selbständig in der Sanitär & Heizungsbranche
  • Jahrgang: 1970
  • Kurzzitat: Schon als Lizenzpartner hatte ich die Gelegenheit, das Viterma Konzept kennen zu lernen. Die Erkenntnisse, die ich aus dieser Zeit gewonnen habe, sind unschätzbar für mich.

Frank Panitz über Viterma

Ich bin seit mehr als 2 Jahrzehnten im Bereich Sanitär & Heizung selbständig mit Schwerpunkt Badsanierungen und suchte schon seit Längerem nach geeigneten Lösungen, um in meiner Region konkurrenzlos zu werden und natürlich auch um neue Kunden zu gewinnen. Die Möglichkeit, bei Viterma als Franchisepartner anzufangen, war für mich ideal, da ich erst einmal genau prüfen wollte, wie dieses Konzept beim Endverbraucher ankommt. Ich habe mir also bewusst Zeit genommen, um dieses System kennen zu lernen und nach Prüfung in meiner Firma zu integrieren. Nach 2 ½ Jahren habe ich mich dann entschlossen, Franchise-Partner von Viterma zu werden.

Ich bin viel unterwegs auf Messen. Seit Jahren nehme ich nun schon mit einem eigenen Stand an der „HAUS“ teil. Diese Messe ist über die Jahre überregional sehr bekannt geworden und wird stark frequentiert. Ein Mitarbeiter von Viterma wurde auf meinen Stand aufmerksam und nahm mit mir Kontakt auf. Ich war wohl zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Ich hatte schon vorab viel im Internet recherchiert und dabei andere Franchise-Unternehmen aus dieser Branche gefunden, die ich genau unter die Lupe nahm. Entweder waren sie schon auf dem Markt oder gerade im Aufbau begriffen. Ich habe natürlich Vergleiche gezogen und konnte sofort als erfahrener Handwerker erkennen, dass es doch signifikante Unterschiede gab. Da ist zum einen das geschlossene System von Viterma, dann die hochwertige Qualität der Produkte und zum Schluss die schnelle Beratung und Angebotserstellung beim Interessenten. Diese glückliche Kombination wurde von anderen Franchise-Unternehmen nicht geboten und darum hatte ich da meine Zweifel. Aus heutiger Sicht kann ich nur sagen, dass meine Zweifel berechtigt waren.

Bei Viterma habe ich an verschiedenen Seminaren teilgenommen, beispielsweise Produkt- und Verkaufsschulungen. Ich habe wirklich jede Möglichkeit genutzt, die mir zur Verfügung stand. Dabei habe ich immer wieder neue Erfahrungen gemacht, die unschätzbar waren. Am Ende war ich so gut vorbereitet, dass ich das Konzept vor Ort testen konnte. Bei Fragen, die mich beschäftigt und bewegt haben und die ja gerade am Anfang immer wieder auftauchen, wurde mir professionell und sehr hilfsbereit geantwortet, ob nun per E-Mail oder telefonisch.

Was mich von Anfang an wirklich immer wieder begeistert hat, ist das geschlossene System in Kombination mit dem Berechnungsprogramm, sodass ich schon beim ersten Kundenbesuch in der Lage bin, ein komplettes Angebot abzugeben. Nach meiner Erfahrung in dieser Branche, ist eine Badsanierung sehr aufwendig. Auf der einen Seite muss ich Montagen vornehmen und auf der anderen Seite auch gute Verkaufsgespräche und Beratungen durchführen. Ich muss also meine Zeit effektiv optimieren. Insofern schätze ich das Viterma System, da es mir viele Hilfsmittel an die Hand gibt und ich auf spezielle Kundenwünsche eingehen kann. Der Mineralwerkstoff ist einzigartig und eine optimale Lösung, mit der man Teilrenovierungen optimal umsetzen kann, da sie sich in die Bestandswerte einfügt. Keine Fliesen, keine Spachteltechnik und kein Reibeputz. So fügt sich alles sehr homogen ein.

Konkurrenz in Dresden ist kaum vorhanden. Es gibt zwar Installateure, die ebenerdige Dusch- und Badrenovierungen sehr gut umsetzen können – die kann man allerdings an einer Hand abzählen. Einige von ihnen sind als „Beste Badplaner“ für Deutschland ausgezeichnet worden. Aber mit dem ausgeklügelten Viterma System habe ich die Möglichkeiten der schnellen Reaktionszeit sowie Angebotsabgabe und damit ein absolutes Alleinstellungsmerkmal – daran ist nicht zu zweifeln.

Was die Bausubstanz in dieser Region betrifft, gibt es Unterschiede zum westlichen Teil Deutschlands. Zu DDR-Zeiten hatte man entweder keine Bäder oder es wurde eine Dusche eingebaut, da wo Platz war. Also über 40-jährige Bäder gibt es in der Regel eigentlich nicht. Kurz nach der Wende wurde natürlich viel renoviert und gebaut. Trotz allem ist der Wunsch sehr groß, ein modernes Bad mit allem Komfort nach den neuesten technischen Standards zu haben. Dabei spielt – genau wie in Westdeutschland – die 45+ Generation eine wesentliche Rolle, die immer größer wird.

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